Anfahrt
GPS: N50 23 14.9 E7 36 41.9 (auf
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Beschreibung
Die Rheininsel Niederwerth bei Koblenz als Paradies für Nacktbadefreunde
Die Rheininsel Niederwerth ist ein Paradies für FKK Liebhaber. Ein schöner Sandstrand lädt zum Sonnen ein und man ist schon wegen der Insellage etwas abgeschirmt von anderen Badegästen. Niederwerth erreicht man über eine Brücke von Vallendar aus, deshalb ist die Parksituation hier angespannt. Wer mit dem Auto anreist, sollte sich vor dem Ausflug gut informieren, wo ein Parkplatz zu finden ist. Die meisten Badegäste stellen ihre Autos am Friedhof oder am Schützenplatz auf der anderen Seite der Insel ab. Man hat zwar einen langen Fußweg um an den Strand zum Nacktbaden zu gelangen, aber es lohnt sich. Die schöne Gegend um Koblenz hat mit der Rheininsel Niederwerth ein Kleinod, das man gern besucht. FKK am Rhein ist ein Grund für eine lange Reise. die Rheininsel liegt im schönen Rheinland-Pfalz und lockt seit vielen Jahren Menschen zum Nacktbaden an. Hier lässt es sich leben, mitten im Rhein und umgeben von den Weinanbaugebieten, die den in der ganzen Welt berühmten Wein wachsen lassen. Das ist schon einen kleinen Fußmarsch wert.
Grillen und Feiern am Badestrand
Grillen und Feiern am Badestrand kann man sich hier gut vorstellen und die meisten Menschen kommen schon mit Grillgut und Getränken hier an. Wer clever ist, fährt einfach mit dem Fahrrad auf die Insel. Das benötigt keinen Parkplatz und ist schmal beim Verstauen. Die besten Plätze muss man sich früh genug sichern, denn es gibt genug Badegäste. die gerne nach Niederwerth kommen. Die Rheininsel lädt mit dem natürlichen Strand zum Baden ein, Es ist bei hohem Wasserstand schlecht ein sandiges Plätzchen zu finden. Deshalb ist es wichtig, sich zeitig um einen Platz zu bemühen. Wer will schon irgendwo stehen, wenn er einen Platz an einem der besten FKK Strände in der Umgebung haben kann. Nacktbaden am Rhein macht hier Spaß, man ist geschützt und kann den Tag genießen. Hier treffen sich Freunde aus der ganzen Umgebung von Koblenz und gehen ihrem Hobby nach. Wer Nacktbaden mag, wird die Rheininsel Niederwerth lieben. Die unberührte Natur und die wunderschöne Landschaft sind die beste Werbung für den FKK Badespaß. Die Möglichkeit, das Auto auf der anderen Seite der Insel abzustellen, sollte man sich merken, wenn man Niederwerth besuchen möchte. Es gibt viele Kontrollen der Parkplätze und am Sportplatz wird öfters abgeschleppt. Eine Anreise mit dem Fahrrad ist daher zu empfehlen. So kommt man gut über die Brücke, kann bis zum Badestrand fahren und hat kein Parkplatzproblem. Was das Ordnungsamt regelmäßig beanstandet sind laute Feiern, Glasscherben und Müll am Strand und Illegale Feuer wenn Waldbrandstufen gelten. Dass man sich an normale Vorsichtsmaßnahmen hält, sollte selbstverständlich sein. Für jeden Badegast, der sich an die Regeln hält, ist es ein wunderschönes Erlebnis FKK am Rhein zu erleben. Ein guter Tipp für das Nacktbaden ist Niederwerth. (su)

geschrieben von: Carola (keine E-Mail Angabe), am: 11.08.2024 - 17:20
Mal ein paar Dinge die nicht so idyllisch sind wie ganz oben beschrieben. 01 Friedliches Miteinander verschiedener Nationalitäten Eine arabische Großfamilie macht sich unterhalb der Stromleitungen breit, etwa 8 Männer,8 Frauen und jede Menge Kinder. Dieser Bereich zählt üblicherweise zum FKK Bereich, der Textil.- und Kinderbereich ist üblicherweise auf der nach Vallendar zugewandten Seite, auch weil da für die Kinder weniger Strömung zum Schwimmen ist. Damit man mehr als 30 Sekunden schwimmen kann, gehen die FKK Leute oft oben an der Spitze ins Wasser und schwimmen bis unter die Hochspannungsleitungen, wo sich in diesem Fall die textile, arabische , Großfamilie niedergelassen hat. Als nun die FKKler dort aus dem Wasser kommen, werden sie von mehreren arabischen Männern „empfangen“ aggressiv und mit Nachdruck des Gebietes verwiesen, das sie sich an diesem Tag auserwählt haben. Die Begründung war, dass dort Frauen und Kinder anwesend sind ! Die Deutschen FKK-Schäfchen haben die arabischen Befehle brav befolgt und sich auf deutschem Boden in ihrer Heimat verjagen lassen. Bei Nichtbefolgung der Befehle wäre sonst wahrscheinlich kurz darauf Blut geflossen und Polizei notwendig geworden, was bei Wiederholung eventuelle Schliessung des Strandes bedeuten könnte. Unter friedliches Miteinander verschiedener Nationalitäten verstehe ich etwas Anderes ! 02 Ruhe und Entspannung Gelegentlich kommt man sich vor wie auf der Kirmes. Jeder 2. Depp glaubt die restlichen Besucher hätten kein Geld für eine eigene Beatbox und beschallen sie dann „freundlicherweise“ mit. Und leider nicht geballt an „einem“ Ort (damit man auf die andere Seite flüchten könnte), sondern schön verteilt, damit keiner auf die Musik verzichten muß. Auf die Idee, dass die Leute ihre Ruhe haben möchten und an einem der wenigen Orte die es noch gibt, Entspannung suchen, kommen diese Einsteins nicht. Hey, steckt Euch Ohrhörer in die Ohren oder lasst die Musik zuhause ! 03 Ruhe und Entspannung Immer öfter glauben extrem wichtige Leute, ihre Telefonate am Strand erledigen zu müssen. Wenn man daneben liegt, hört man, dass es nicht um einen Verwandten geht der einen Unfall hatte und auch nicht um Aktien die dringend in der Sekunde verkauft werden müssen. Also einfach nur dummes und relativ langes Gequatsche, teilweise mit Streitgespräch Charakter. Oftmals wird dabei auch noch hin und her gelaufen,wie ein Tiger im Käfig. Genau dass, was ich mir für einen enspannten Strandtag vorstelle, Streittelefonate und hektisches Hin und Hergelaufe vor meinen Augen. Beide Kategorien Menschen darauf angesprochen und um Unterlassung gebeten, schauen dich an, als ob du eine andere Sprache sprichst. Sie können nicht verstehen, warum ihr Gequatsche/Musik nervt/stört. 04 Handy (Cam) Spanner Relativ neu ist, dass einige Besucher (meist mit Badehose) sich „unter“ die Nackten legen und sich erstaunlich intensiv mit ihrem Handy beschäftigen. Rein zufällig liegen sie meist so, dass die Kamera in Richtung (gespreizte) Beine der liegenden Nackten gerichtet ist. Das ist deshalb eigenartig, weil man normalerweise das Handy etwas nach unten geneigt vor sich hält, um besser auf den Bildschirm schauen zu können. Die Kamera wäre dann auf den Boden/Sand gerichtet. Aber in diesen Fällen, wird das Handy offensichtlich zu anderen Zwecken ausgerichtet :-/…. Es wird immer bekloppter dort am Strand. Glaube ein schöner Strandtag für "Alle" wäre gar nicht soo schwer. HANDY UND MUSIK EINFACH IM AUTO LASSEN !