Nacktbaden am Bleibtreusee (Hürth, Nordrhein-Westfalen)

Anfahrt

Über die Bundesstraße in Richtung A1 zu erreichen.
Von Köln stadtauswärts auf der Luxemburgerstraße ca 5km hinter Hürth rechts auf den Parkplatz.
GPS: N50 50 24.9 E6 51 31.9 (auf Karte anzeigen)

Beschreibung

Der Bleibtreusee bei Hürth liegt sehr ruhig und idyllisch in einer Waldgrube. Es gibt eine große offizielle Liegewiese, die jedoch nicht für FKK freigegeben ist. Dafür tummeln sich die Nackten rund um den Baggersee an kleinen Badeplätzen und Nischen. Teilweise sind die Plätze Wiese, teilweise Kies. Das Nacktbaden wird generell geduldet und toleriert. Am Bleibtreusee gibt es einen gebührenpflichtigen Parkplatz. (ds)

Weitere FKK-Möglichkeiten in der Nähe

Weitere Informationen

Kommentare (5):

geschrieben von: Jogi76 (keine E-Mail Angabe), am: 11.04.2019 - 17:41

Ich muss Chris Recht geben, ich bin dort auch schon zweimal "offizieller Seite" aufgefordert worden, mir eine Badehose anzuziehen. FKK ist dort definitiv nicht mehr erwünscht (wird natürlich nach wie vor praktiziert).

geschrieben von: Ich (keine E-Mail Angabe), am: 05.06.2017 - 14:16

"Definitiv verboten" kann das Nacktbaden / -sonnen nicht sein, da dies nach deutschem Recht erlaubt ist! Anders wäre es, wenn es sich um Privatgelände handelte, da kann selbstverständlich der Betreiber nach seinem Hausrecht bestimmen, was erlaubt ist, und was nicht. Da hätte dann jedoch das Ordnungsamt nichts zu suchen. Würde denen freundlich, aber bestimmt mitteilen, das sie rechtlich falsch informiert sind und mich weiter auf nichts einlassen! Sollten sie die Polizei dazu rufen, wären endlich welche dabei, sie rechtlich besser geschult sind.

geschrieben von: Chris (chris.janik@gmx.de), am: 08.03.2015 - 22:30

Mal ganz ehrlich: ich kenne diesen See seit fast 30 Jahren und was daraus geworden ist, seit die Wasserskianlage für Kommerzbesucher gebaut wurde, ist eine Katastrophe. Früher konnte man am See ganz ungezwungen nackt baden und hatte auch so weitestgehend seine Ruhe. Dieser See war vor 26 bis 20 Jahren DER Geheimtipp für Ruhe- und Erholungssuchende. Heute hört man laute Musik und Gekreische vom offiziellen Badestrand den ganzen See entlang. Die Angler haben die andere Hälfte eingekauft, so dass es kaum möglich ist, noch schöne Ecken zum Baden zu finden. Zum Thema FKK: definitiv verboten und die Stadthüter laufen dort gerne durch das Gebüsch, um Leute darauf hinzuweisen, sich anzuziehen. Besser wäre das Geld investiert, wenn die Stadt Brühl mal dafür sorgen würde, die Müllberge der Besucher vor Ort zu beseitigen.

geschrieben von: stadtgui.de (mail@stadtgui.de), am: 03.08.2013 - 19:25

Hallo Nudie! Toller Beitrag, wir würden uns sehr über Deine Einschätzung zu anderen FKK-Seen freuen! Liebe Grüße, das stadtgui.de-Team!

geschrieben von: Nudie (keine E-Mail Angabe), am: 03.08.2013 - 16:04

Innerhalb von 10 Jahren hat sich viel am Bleibtreusee verändert. Dennoch ist der See - auch für Frauen - empfehlenswert, wenn man einige Abstriche hinnimmt. Seit die Wasserski-Anlage dort betrieben wird, können einen Massen an „Normalos“, die sich teils wie Affen benehmen, und auch enorm laute Musik, die den See beschallt, nerven. Zum Glück ist das nicht immer so. Nach 19:00 Uhr beruhigt sich in der Regel alles. Daher kommt für FKK immer noch ausschließlich der Bereich parallel zur Luxemburger Str. in Betracht. Vom Parkplatz P1 führt ein Trampelpfad hinunter. Geht man rechts am Seeufer entlang, findet man sofort den uralten FKK-Bereich, der von echten Nudistinnen und Nudisten, unabhängig von Alter und Aussehen, genutzt wird. Hier sind die „Alten Hasen“. Wendet man sich jedoch am Ende des Pfades nach links, so gibt es dort kleine Liegewiesen am Uferweg. Hier ist ein wilder, nicht tot zu kriegender FKK-Bereich, wobei man beachten sollte, dass sich hier auch Männer und Paare tummeln, die sexuelle Interessen haben. Jedenfalls wird man an dieser Stelle von Wegnutzern genaustens gesehen! Das sollte jedem klar sein, wenn man damit Probleme hat! - Wer sich hier nicht zeigen möchte, der muss ggf. in die weiter entfernt liegenden Buchten zwischen den Sträuchern am Ufer gehen, die nach einigen Minuten Fußweg in den Gaybereich münden. Auch dort muss man ganz klar mit rechnen, gesehen zu werden, und es gibt ab und an mal nette Schäferstündchen, es ist also nicht lupenreiner FKK. Die Horden von ungewaschenen und unrasierten Beobachtern, fälschlich Spanner genannt, da die Herren ja OFFEN zuschauen, sind in 2013 verschwunden. Allerdings muss man an manchen Tagen mit totaler Überfüllung durch Normalos und auch Jugendliche rechnen.

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