Die Freikörperkultur (FKK) in Berlin - Alle offiziellen Nacktbade-Bereiche in unserer Hauptstadt

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Historie, FKK in Berlin

FKK steht als Abkürzung für den Begriff "Freikörperkultur". Damit eine Lebensweise gemeint, die sich auf die körperliche Freiheit in Bezug auf das Ablegen sämtlicher Kleidung ganzer Gruppen bezieht. Der Ursprung der Freikörperkultur ist bisher unbekannt, doch finden sich in der Historie Hinweise darauf, dass Ende des 19. Jahrhunderts FKK zuerst aus Deutschland und insbesondere aus Berlin bekannt wurde.

Bis in die 50er Jahre mussten Freikörperkultur-Anhänger starke Beschränkungen in Kauf nehmen. Überwiegend wurde die Freikörperkultur ausschließlich in dafür gegründeten Vereinen ausgelebt/praktiziert. Wenngleich in den 70er Jahren die Akzeptanz zunahm, die Etablierung voranschritt und sogar spezielle Zeiten zum Nacktbaden in Schwimmbändern einrichtet wurden, so verzichtete man in Westdeutschland bis in die 80er Jahre auf besondere Begriffe, die sich auf diese "Art" nackter Menschen bezogen.

Anders verhielt es sich in der damaligen DDR. Hier wurde FKK nicht ausschließlich über Vereinswesen praktiziert, sondern war bereits Anfang der 40er Jahre an zahlreichen Stränden des Ostens erlaubt. Ab den 70er Jahren wurde das FKK von Ost-Berlin bis an alle Staatsgrenzen zu einem Massenphänomen. Erst mit Mauerfall, als Westdeutsche mit dem Anblick von so viel Freikörperkultur zu überfordert schienen und sich die deutsche Gesellschaft im Wandel befand, verlor FKK langsam aber kontinuierlich an klassischem DDR-FKK-Kult.

Aktuelle Situation

Heute ist Freikörperkultur kein deutsches Phänomen - weder des Ostens, noch des Westens - denn mittlerweile ist es eine international anerkannte Lebensweise, welche weltweit meist unter dem Namen "Naturismus" bekannt ist. Unzählige Freikörperkultur-Strände, Vereine und sogar Campingplätze sowie ganze "Dörfer" gibt es für die Freikörperkultur-Anhänger von Nordamerika bis Australien und vor allem in Europa.

Dennoch ist der deutschsprachige Raum weiterhin Vorreiter in puncto FKK-Anhänger und FKK-Angebote, gefolgt von Skandinavien. Erwähnenswert ist auch die deutliche Zunahme im Bereich der Toleranz. Einst noch verpönt, verspottet und teils ausgelacht, herrscht heute eine weitaus höhere Toleranzgrenze und zusätzlich mehr Naturdenken. Aus diesen Aspekten bildet sich aktuell ein Miteinander in der Gesellschaft, das FKK weniger bis gar nicht negativ bewertet.

In einem modernen Zeitalter wie heute, haben vor allem die jüngeren Generationen kein Problem mehr damit, FKK-Anhänger in unmittelbarer Nähe zu wissen/sehen. Vor allem in Berlin nimmt die Anhängerschaft rasant zu, während allerdings die Mitgliederzahlen in FKK-Vereinen ebenso rasant abnehmen. Dies ist darauf begründet, dass FKK und Nacktbaden heute keiner Vereinszugehörigkeit mehr bedarf, sondern Vielerorts frei gelebt/erlebt werden kann. Die Zunahme an Freikörperkultur-Bereichen vor allem an Badeseen bestätigt die hohe Nachfrage durch den ansteigenden Zuwachs an FKK-Liebhabern.

Trends 2020

Nacktbaden, geselliges Zusammensitzen mit nackten Körpern und Nacktsonnen sind seit den Anfangszeiten des FKKs normal. Heute geht der Trend in weitere Richtungen, denn vielen reicht das "Angebot" nicht. Sie leben die Nacktkultur und möchten sie intensiver erleben dürfen. Das hat sich die Reise- und Tourismusbranche zunutze gemacht und einen Trend damit ins Leben erweckt. Campingplätze im abgetrennten FKK-Bereich, Nacktwanderwege und neuerdings ist aus den USA mit einem Nackt-Bootstrip eine Kreuzschifffahrt buchbar. In Berlin folgen viele Campingplatz-Betreiber dem Trend und richten ebenfalls für Nackt-Gruppierungen spezielle Bereiche in. Bleibt abzuwarten, wie sich in Deutschland diesbezüglich die Reisebranche weiterentwickelt.

Die offiziellen FKK-Plätze in Berlin

1. Arkenberger See

Der Arkenberger See befindet sich im nördlichen Bereich des Berliner Bezirks Pankow. Ein langer Strand, überwiegend mit Sand bedeckt, erstreckt sich über die südliche Uferregion. Freikörperkultur ist hier nicht speziell ausgeschrieben. Auch kein dafür nutzbarer Teilbereich ist nicht geschaffen, aber das Nacktbaden und -sonnen ist aufgrund der hohen Toleranz normal. Es wartet glasklares Wasser, eine relativ saubere und müllfreie Gegend sowie ein flacher Seeeinsteig zum Nacktbaden. Für das leibliche Wohl sorgt ein mobiler Imbisswagen. Parkplätze liegen in direkter See-/Strandnähe. An sonnigen Wochenendtagen ist der Arkenberger See meist sehr stark besucht.

2. Dahme

Rund zwei Kilometer südlich des Großen Müggelsees, hinter Treptow-Köpenick, direkt am Dahme-Ufer ist ein Platz vorhanden, der hauptsächlich von FKK-Anhängern benutzt wird. Der Uferbereich erstreckt sich über Wald- und Strandabschnitte. Zahlreiche Liegeplätze stehen zur Verfügung. Der Platz zum Nacktbaden und -sonnen zeichnet sich durch eine ruhige Umgebung und sauberes Wasser aus. Eine Gastronomie ist nicht Vorort.

3. Grünau Strandbad

An der Dahme ist das Strandbad Grünau im gleichnamigen Stadtbereich gelegen. Es wird privat betrieben und kostet dementsprechend Eintritt, der mit derzeit 8.00 Euro in Berlin nicht zu den günstigsten zählt. Dafür gibt es aber reichlich grüne Natur, einen Sandstrand und Strandkörbe. Zum offiziellen Nacktbaden geht es ans rechte Ufer in den abgeteilten FKK-Bereich. Hier ist lediglich eine Liegewiese vorhanden.

4. Flughafensee

Im Bezirk Reinickendorf des Ortsteils Berlin-Tegel ist der Flughafensee zu finden, der heute eine alte Kiesgrube füllt. Teilweise ist der Uferbereich ein Vogelschutzgebiet. Dennoch bietet das Ufergebiet ausreichend Platz für Sonnenanbieter, Entspannungssuchende und zum Nacktbaden. Der große Badebereich ist in Sandstrände und Liegewiesen unterteilt. Der Flughafensee ist weit über die Berliner Stadtgrenzen hinaus. Vor allem bei Freikörperkultur-Anhängern ist er bekannt und beliebt. Obwohl frei laufende Hunde hier nicht erlaubt sind, kommt es dennoch öfter vor. Auch junge Leute in Feierstimmung suchen den Flughafensee gelegentlich auf, wodurch sich ein verhältnismäßig hoher Lautstärkepegel ergeben kann.

5. Groß Glienicker See

Südwestlich von Berlin ist der Groß Glienicker See im Ortsteil Kladow gelegen. Auf einer Länge von rund zwei Kilometern erstreckt sich der See bis nach Brandenburg. Das Ufergebiet zeigt sich mit viel Grün und Baumbeständen sowie Sonnen- und Schattenplätzen. Es ist zwar kein abgeteilter Freikörperkultur-Bereich vorhanden, aber auf der Liegewiese zieht es Naturisten meist in die Nähe von Gleichgesinnten, sodass eine indirekte Teilung entsteht. Der See ist sehr sauber und bietet viel Platz für das Nacktbaden. Ein flacher Wassereinstieg am Sandstrand ist in nordöstlicher Richtung bei den "Pferdekoppeln" zu finden, wo sich gern Familien mit kleinen Kindern treffen. Nacktbaden ist hier allerdings untersagt. Im Süden können Ruderboote gemietet werden. Motorboote sind auf dem See verboten. Für das leibliche Wohl ist selbst Sorge zu tragen. In zehn Gehminuten Entfernung steht ein Supermarkt und direkt Vorort ein Toilettenwagen zur Verfügung.

6. Großer Müggelsee

Der Große Müggelsee in Berlin-Köpenick misst eine Breite von 2.5 Kilometern, eine Länge von 4.5 Kilometern und ist damit der größte See in der Berliner Region. Zudem zählt er zu den beliebtesten Ausflugszielen von Jung und Alt.

Er bietet drei verschiedene Ufer- beziehungsweise Badestellen. Im Strandbad Müggelsee gelegen gibt es einen offiziellen Platz für das Nacktbaden und -sonnen in westlicher Richtung unterhalb des Steilufers. Der Strand ist sehr sauber und es herrscht eine erholsame Ruhe. Viele Aktivitäten sind hier auszuwählen, wie beispielsweise Tischtennis oder Volleyball. In den beiden anderen Badebereichen "Seebad Friedrichshagen" und "Badestrand am Kleinen Müggelsee" ist das Nacktbaden untersagt. Um den gesamten Müggelsee erstrecken sich mehrere Bootsverleihe, die vom Motorboot bis zum Kanu alles zur Vermietung anbieten.

7. Großer Wannsee

Das wohl berühmteste Gewässer in Berlin ist der Große Wannsee. Er ist eine Bucht aus der Havel und weist einen Umfang von knapp 9.000 Kilometer auf. Für Strandliebhaber ist das Strandbad Wannsee die richtige Adresse. Dieses befindet sich nördlich des Ostufers und gehört zum Ortsteil Nikolassee. Für den Zugang ist ein Eintrittspreis zu verrichten. Hier gibt es einen abgetrennten Bereich zum Nacktbaden. Ein Sichtschutz schützt vor neugierigen Blicken. Das Personal achtet darauf, dass sich keine bekleideten Personen in dem FKK-Bereich aufhalten. Sanitäre Anlagen inklusive Duschen sind vorhanden und einige davon ausschließlich Nudisten vorbehalten. Strandkörbe können gemietet werden. Das Strandbad Wannsee wird unter den Freikörperkultur-Anhängern sehr geschätzt, weil ein ungestörtes Nacktbaden an einem Sandstrand mit angrenzender Liegefläche möglich ist.

8. Grunewaldsee

Auch als "Bullenwinkel" bekannt, erstreckt sich der offizielle Platz zum Nacktbaden am nordwestlichen Ufer des Grunewaldsees in Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf. Das Gebiet um den See weist kleinere sowie mittelgroße Sandstrände auf. Teilweise ziehen sie sich bis in das hügelige Waldgebiet hinauf. Durch den angrenzenden Wald suchen auch viele Anwohner das Gebiet zum Spaziergang oftmals mit ihren Hunden auf. Hundegebell ist deshalb dort nicht unüblich. Für den kleinen und größeren Hunger bietet ein Vorort-Imbiss die Lösung. Sanitäre Anlagen sind ebenfalls vorhanden. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, muss einen Fußmarsch durch den Wald von 20 bis 30 Minuten einplanen und dementsprechend "gut zu Fuß" sein.

9. Halensee

Unter den Freikörperkultur-Liebhabern ist der Halensee in Berlin-Grunewald zwischen dem Rathenauplatz und dem Messegelände bekannt und sehr beliebt. Zwar steht eine relativ große Liegewiese für Bekleidete und Freikörperkultur-Anhänger zur Verfügung, aber der Badebereich zum textilen- sowie Nacktbaden zeigt sich sehr klein. Dennoch zieht es Freikörperkultur-Begeisterte mittlerweile auch aus der ferneren Umgebung an, denn der Halensee ist sehr flach, was zu deutlich wärmerem Wasser führt, als in anderen Seen von Berlin zu finden ist. Bisher wird dieser Ort mehrheitlich von Männern für FKK besucht. Ein offiziell eingeteilter Bereich ist für hüllenlose Besucher zwar nicht gegeben, aber Dank des hohen Maßes an Toleranz wird es auch unter den Ordnungshütern geduldet. Für das leibliche Wohl sollte allerdings selbst gesorgt werden, denn "fliegende Händler" kommen nur unregelmäßig vorbei. Parkplatzmöglichkeiten sind vorhanden und Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel sind nahe gelegen.

10. An der Krummen Lanke

Am Rand des Grunewalds erstreckt sich die Seenkette "Krumme Lanke", an deren Südufer zwei kleinere Liegewiesen zum Entspannen und Sonnen einladen. Hier treffen sich Jung und Alt vor allem an sommerlich heißen Wochenenden, sodass es schwierig werden kann, noch einen Platz zu finden. Unter den Besuchern sind Textile sowie Freunde vom Nacktbaden zu finden. Wenngleich keine offizielle städtische FKK-Erlaubnis vorliegt, so gilt der Platz an der Krummen Lanke dennoch in Berlin als "offiziell" geduldet- ganz nach dem Motto: Toleranz ist alles.

11. Plötzensee

In nordöstliche Richtung vom Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal geht es nach Wedding zum Plötzensee. Er besitzt einen Umfang von 7.85 Hektar und weist eine Tiefe bis zu 3.50 Meter auf. Am Nordufer ist das Strandbad Plötzensee gelegen. Es ist in privaten Händen, weshalb Zutritt ausschließlich gegen eine Gebühr gewährt wird. Mit derzeit 2.50 Euro zählt das Strandbad zu den günstigsten in Berlin. Dafür wird ein 600 Meter langer, sauberer Sandstrand geboten. Vor Jahren nur eine kleine optische Unterteilung vorhanden, besitzt der heutige FKK-Bereich einen Sichtschutz und eine strikte Abgrenzung, damit sich niemand beim Nacktbaden oder -sonnen beobachtet fühlen muss. Am Plötzensee ist es verhältnismäßig ruhig, da keine Motorboote erlaubt sind. Allerdings zieht es natürlich die Menschen bei schönem Wetter aus den Häusern an die Badeseen, wobei dieser hier zu den am meistbesuchten in Berlin zählt. Dementsprechend voll kann es vor allem in den Schulferien und an den Wochenenden werden. Einen Imbiss und sanitäre Anlagen inklusive Duschen gibt es am (alten) Westeingang. Dieser Bereich fällt allerdings in die Textil-Zone, sodass sich Freikörperkultur-Anhänger für den Gang dorthin zu bekleiden haben.

12. Teufelssee im Grunewald

2.1 Hektar groß und rund sechs Meter tief zeigt sich Teufelssee im Grunewald. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Teufelssee in den Müggelbergen. Dieser hier grenzt nördlich und westlich an das Naturschutzgebiet "Teufelsfenn" an, wo vor allem der Bitterling beheimatet ist. Hier ist das Baden strikt verboten und durch Bojen abgegrenzt. Lediglich im Süden und Südosten ist das Baden erlaubt. Die Liegewiese bietet zahlreiche Sonnen- und Schattenplätze. Dort ist zwar kein separat abgetrennter Freikörperkultur-Bereich vorhanden, aber hier stört sich niemand an den zahlreichen nackten Körpern. Eine offizielle Ausschilderung gibt es bisher nicht, aber auch kein offizielles FKK-Verbot. Für das "dringende" Bedürfnis steht ein WC-Container zur Verfügung. Für die Sicherheit beim Textil- und Nacktbaden sorgt die Rettungsstation des DLRGs. Eine schwimmende Kunststoff-Plattform befindet sich in der Seemitte. Hunde sind am Grunewalder Teufelssee nicht erlaubt und in Seenähe besteht Leinenpflicht. Besonders als Tagesausflugsziel findet dieser Ort viel Gefallen bei Familien, denn im östlichen Bereich schließt das Naturschutzzentrum "Ökowerk" an, das Alt und Jung mit abwechslungsreichen Programmen, Workshops und historischen Sehenswürdigkeiten eine unvergessliche Zeit bereitet. Zudem bietet der Teufelssee tolle Strecken zum Wandern und für Radtouren.

13. Ziegeleisee

Im Nordwesten von Berlin ist der Ziegeleisee im Ortsteil Lübars gelegen. Dieser See blickt auf eine lange Geschichte von vor über 3.000 Jahren zurück. Einst wurden Lehm und Ton hier abgebaut - heute erstreckt sich ein glasklarer See über das Gebiet. In Trapezform präsentiert er sich mit einem 300 Meter langen Süd-Südostufer, einem je 150/200 Meter langen Ufer in östliche und westliche Richtungen sowie einem 200 Meter langen Ufer im Nord-Nordosten. Zugänglich ist der Uferbereich nur im Nordbereich und ausschließlich über den Eingang des Strandbads Lübars. Der südliche Uferteil ist stark bewachsen mit Schilfpflanzen und Bäumen. Das Betreten sowie das Anschwimmen dieses Bereichs sind verboten.

Im Strandbad Lübars befindet sich ein deutlich abgegrenzter FKK-Bereich zum Sonnen und Nacktbaden. Dekorative Strohmatten dienen der optischen Abgrenzung sowie zum Sichtschutz. Die Atmosphäre ähnelt dem eines normalen Freibades, mit üblicher Ausstattung von der Gastronomie, über sanitäre Anlagen mit Duschen bis hin zu verschiedenen Sport- und Spielangeboten. Für echtes Urlaubs-Feeling sorgen Strandkörbe, die es zu mieten gibt. Der See besitzt durch seine selbstreinigenden Eigenschaften eine gute Wasserqualität. Durch den flach abfallenden Strand, ist das Strandbad in Berlin sehr beliebt bei Familien mit Kleinkindern - auch im Freikörperkultur-Bereich. (su)

Karte und Anfahrt von Berlin

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