Badeseen und Wanderseen in Sachsen

Hier stellen wir Ihnen die schönsten Badeseen und Wanderseen in Sachsen vor.

  • Der Albrechtshainer See in Naunhof

    Entstanden ist Badesee Albrechtshainer See durch Sand- und Kiesabbau und ist ein ehemalige Tagebaurestloch. Das Gewässer liegt in der Nähe von Beucha im Landkreis Leipzig in Sachsen und gehört zu den Naunhofer Seen und gehört zum Seenverband Leipziger Neuseenland.

  • Der Ammelshainer See in Naunhof

    In der umliegenden Region von Sachsen ist der Ammelshainer See in Naunhof auch unter der Bezeichnung Moritzsee bekannt, weshalb Gäste beispielsweise bei Wegbeschreibungen von Einheimischen besser zweimal hinhören sollten.

  • Der Baggersee Coswig-Kötitz in SachsenDer Baggersee Coswig-Kötitz

    Ein Anziehungspunkt für Personen aller Altersgruppen, der natürliche Badesee Coswig-Kötitz in Sachsen. Der Naturbadesee liegt unweit von Elbe zwischen Dresden und Meißen mit direkter Anknüpfung an den rechts der Elbe gelegenen Elberadweg.

  • Die Blaue Adria in Crosta

    Der Badesee "Blaue Adria" in Sachsen entstammt aus einem ehemaligen Tagebauterrain, wo Kaolin für die Aufbereitung in verschiedenen Unternehmen der Gegend abgebaut wurde. Die Gestaltung des Bodens verdankt das Wasser seine azurblaue Farbe, daher auch der Name Blaue Adria.

  • Der Erzengler Teich in Brand-Erbisdorf

    Der Badesee Erzengler Teich in Brand-Erbisdorf liegt im gleichnamigen Naturschutzgebiet in Sachsen. Dieses Gebiet erstreckt sich auf einer Fläche von circa 113 Hektar im Südosten der Bergstadt Brand-Erbisdorf.

  • Der Geierswalder See

    Der Badesee Geierswalder See ist ein künstlich angelegter Tagebausrestsee mit einer Gesamtfläche von 653 Hektar und gehört zum schiffbaren Verbund, der das Lausitzer Seenland prägt.

  • Der Greifenbachstauweiher in Geyer

    Der Greifenbachstauweiher in Geyer in Sachsen ist ein beliebtes Urlaubs-, Naherholungs- und Ausflugsziel. Der Badesee liegt circa 25 Kilometer im Süden von Chemnitz am Fuß der Greifensteine in der UNESCO Welterberegion Erzgebirge/Krunohorí.

  • Der Großstolpener See in Groitzsch

    Der Großstolpener See ist ein Badesee in Sachsen und liegt in der Nähe der historischen Kleinstadt Groitzsch. Das Gewässer hat eine Uferlinie von 2,5 Kilometern und eine Wasserfläche von 28 Hektar sowie eine maximale Tiefe von fünf Metern.

  • Die Kiesgruppe Luppa in Wermsdorf

    Sonnenstrand und viel Platz für Freizeitaktivitäten bietet der Badesee Luppa in Wermsdorf bei Sachsen. Hier dürfen Badegäste eine Fläche von 35 ha genießen. 2,5 Kilometer Strandbereich bieten genügend Liegefläche, ohne dass es zu einer Überfüllung kommt.

  • Der Kulkwitzer See in Markranstädt

    Obwohl es sich bei diesem Badesee in Sachsen-Anhalt eher um einen kleinen See handelt, so hat er doch einiges zu bieten. Vor allem wegen seiner Nähe zur Stadt Leipzig ist er so beliebt und ein, vor allem an den Wochenenden, von vielen Touristen und Einheimischen beliebtes Ausflugsziel.

  • Der Markkleeberg See

    Im Süden der Stadt Leipzig liegt der Markleeberger See. Als einer der schönsten Seen in Sachsen zieht er im Sommer zahlreiche Menschen aus Leipzig und dem Umland an, die ihn als Badesee nutzen oder sich auf dem Rundweg sportlich betätigen.

  • Das Mockritzer Bad in Dresden

    Der Badesee Mockritzer Bad liegt im Süden der Stadt Dresden, der Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen. Es liegt am Rande der Stadt im Stadtteil Mockritz.

  • Der Olbersdorfer See

    Im Landkreis Görlitz in Sachsen liegt der Olbersdorfer Badesee. Erschaffen wurde er aus den Resten eines ehemaligen Tagebaus, aufgefüllt mit Wasser und nachhaltig bepflanzt, um Menschen einen geeigneten Platz zur Erholung zu bieten.

  • Der Schladitzer See in Delitzsch

    Umgeben von den Orten Schladitz im Südosten, Wolteritz im Nordwesten und Hayna im Südwesten, liegt der Schladitzer See. Es handelt sic hum ein Tagebaurestloch des ehemaligen Braunkohletagebaus Breitenfeld, gelegen im Nordwesten von Sachsen.

  • Der Speicher Oberwald in CallenbergDer Speicher Oberwald in Callenberg

    Der Badesee Stausee Oberwald liegt in der Stadt Callenberg in Sachsen. Die Entfernung vom Stausee zum Einzugsgebiet Chemnitz beträgt ungefähr 12 Kilometer. Die Talsperre entstand nach Einstellung Nickeltagebau-Stätte.

  • Das Stauseebad Cossebaude

  • Die Talsperre Malter in Dippoldiswalde

    Bereits im Jahre 1908 startete der Bau der Talsperre Malter in Dippoldiswalde. Hierfür wurde der Fluss die Rote Weißeritz aufgestaut, was zur Bildung eines großen Sees führte. Weitergeführt wurden diese Arbeiten im Jahre 1913.

  • Die Talsperre Oberrabenstein

  • Die Talsperre Pöhl

    Der weitläufig angelegte Badesee an der Talsperre im Ort Pöhl liegt in Sachsen, etwa 150 km von Dresden oder genausoweit von Leipzig entfernt. Die Talsperre im Vogtland ist einer der größten in ganz Sachsen und wurde bereits um 1960 zum Schutz vor Überflutungen und Hochwasser angelegt.

  • Das Walkmühlenbad in Pulsnitz

    In der Nähe der Königsbrücker Heide entscheiden sich Touristen nicht nur für einen Abstecher in die Pulsnitzer Lebkuchenfabrik, denn vor allem das Walkmühlenbad erfreut sich einer enormen Beliebtheit.