Meerfelder Maar – Baden im Vulkankrater der Eifel

Mitten in der beeindruckenden Landschaft der Vulkaneifel liegt das Meerfelder Maar – ein natürlich entstandener See im ehemaligen Vulkankrater. Mit einer Wasserfläche von 24,8 Hektar und einer Tiefe von bis zu 18 Metern gehört es zu den eindrucksvollsten Maaren der Region. Kein Wunder also, dass es vor allem an heißen Sommertagen zu den beliebtesten Ausflugszielen zählt.

Die weitläufigen Liegewiesen rund um den See bieten ausreichend Platz zum Sonnenbaden und Entspannen – auch wenn es voll wird. Für Familien mit Kindern ist Vorsicht geboten, denn die Ufer fallen zügig ab und es gibt keinen abgetrennten Nichtschwimmerbereich. Eine DLRG-Überwachung ist nicht vorhanden, daher liegt die Verantwortung bei den Eltern. Wer dennoch unbeschwert plantschen möchte, findet in der Nähe einen Kinderspielplatz.

Sportlich aktive Gäste können sich beim Fußball oder Angeln betätigen. Am See selbst befindet sich eine Einkehrmöglichkeit, die mit Snacks und Getränken für das leibliche Wohl sorgt. Zusätzlich gibt es Grillstellen, an denen mitgebrachte Würstchen oder Steaks zubereitet werden dürfen – eigene Grills sind allerdings nicht erlaubt.

Hunde sind erlaubt, dürfen aber nicht mit ins Wasser. Einige Uferabschnitte stehen unter Naturschutz und sind daher zeitweise gesperrt.

Wer nach dem Badevergnügen noch mehr entdecken will, findet in der Umgebung zahlreiche Sehenswürdigkeiten: das Zisterzienserkloster Himmerod, das Heimatmuseum Manderscheid, der Mare-Mosel-Radweg oder die Ruine Kasselburg in Gerolstein.

Karte und Anfahrt

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